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Endlich schnelles Internet für Gammertingen auf der Alb

Nach langem Warten und langen Verhandlungen kam es nun zum Bewilligungsbescheid für die Investition. Somit kann die Gemeinde nun einen Vertrag mit der Telekom über den Ausbau der DSL-Versorgung abschließen. Die Deutsche Telekom kann dann im Zeitraum von 12 Monaten eine Versorgung herstellen.

In Feldhausen wird dazu ein Knotenpunkt errichtet, von wo aus man die drei Gemeinden der Alb versorgen kann. Somit bekommen die Einwohner in Feldhausen eine Anbindung bis zu 16.000 kbit/s. Durch die Entfernung nach Harthausen und Kettenacker kommen dort "nur" zwei bis sechs Megabit an. Die Gemeinde hat sich für die Telekom entschlossen, da sie sichtlich der einzigste Anbieter sei, der dieses Vorhaben umsetzen könnte. Jetzt muss die Gemeinde nur noch ca. 45.000 Euro in eine Leerrohrtrasse investieren. Das Land gab dafür noch 15.840 Euro als Zuschuss. Quelle szon.de

Internet-Ausbau in Gemeinden zu langsam?

Vielen Gemeinden sind der Ansicht, dass der Ausbau von Internet in Ihrer Region viel zu langsam voran geht. Ein Beispiel sind die Bürger aus Waldstetten, die selber zur Schaufel greifen. Aber soll das die Lösung sein?

Umleitung InternetDer Suedkurier.de berichtet heute:
…die Zukunft schien bislang von Waldstetten noch weit entfernt zu sein. Was fehlt, sind die sehnlich erwünschten Glasfaserkabel, die die Bürger und Selbstständigen des kleinen Ortes auf die Datenautobahn ins Internet bringen. Und damit waren die Menschen im Odenwald nicht allein. Deutschlandweit haben gerade einmal 60 Prozent der Haushalte Zugang zu DSL, ohne das heute kaum noch Firmen und Selbstständige auskommen. Vor allem auf dem Land gibt es große Löcher bei der Versorgung mit solchen Datenleitungen…

Wie der Ortsvorsteher Helmut Hartmann sagte, hat die Telekom für die Anbindung eine Summe von 200.000,- Euro aufgerufen…

Welche Gemeinde ist heute in der Lage solch eine Summe aufzubringen? Gibt es nicht auch Alternativen, um der Gemeinde Internet zu liefern?